pflegezusatzversicherung.net behandelt die Lücke, die bleibt, wenn die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt und die Rechnung trotzdem größer ist. Stationär, ambulant, die fünf Pflegegrade: das sind die Schubladen. Tagegeld, Pflegetagegeld, geförderte Police: das sind die Produkte, die die Lücke füllen sollen. Ob sie das tun, steht in der Tabelle, nicht im Werbespot.
Wer Angehörige pflegt, googelt oft mitten im Formular. Wer vorsorgt, googelt Jahre früher und versteht die Grade noch nicht. Beide landen auf derselben Domain. Das Portal muss beide aushalten, ohne den einen in den Tarif des anderen zu schieben.
Leistungsausschluss, Wartezeit, Inflation der Heimproise: langweilige Sätze, teure Folgen. .net ist hier Thema. Kein Rechner, der so tut, als kenne er das Pflegeheim um die Ecke.
Nachbar-Themen: Pflegegrad-Antrag, Entlastungsbetrag, was “24-Stunden-Pflege” im Vertrag heißt. Als Nächstes kommen Seiten zu Graden, zu Tagegeld und zu dem, was unversichert bleibt. Ein Log kann Fälle schildern, ohne Aktenzeichen. Die Startseite ist die Lücke. Der Abschluss ist woanders.